DBL Nord - 2. Spieltag
Rheinderby und Westfalen-Duell / Hamburg mit viel Schwung auf Reisen
In der Nordstaffel wartet der 2. Spieltag mit dem Rheinderby als Topspiel auf. Am Samstag (14 Uhr) gibt das Duell zwischen den Cologne Cardinals und den Bonn Capitals den Startschuss zum Wochenende. Zeitgleich empfängt Hünstetten STORM die Hamburg Stealers. Am Abend (17 Uhr) gastieren die Untouchables Paderborn in der „Nachbarschaft“ bei Aufsteiger Dortmund Wanderers. Am Sonntag wechseln die Lokalduelle jeweils ihren Standort. Diesmal sind die Bonner Gastgeber für die Kölner (14 Uhr), die U’s begrüßen die Wanderers an der Pader (17 Uhr). Schon am Mittag (12 Uhr) findet die zweite Begegnung von Hünstetten und Hamburg statt.
Rhein-Rivalen gelingt Auftakt
Sowohl die Bonn Capitals als auch die Cologne Cardinals dürften den 1. Spieltag als Erfolg verbucht haben. Mit zwei klaren Siegen nach Ten Run Rule gegen Hünstetten startete der Nordmeister der Vorsaison aus Bonn in die Spielzeit. Der Angriff klickte von Beginn an, auf dem Werferhügel demonstrierte vor allem Niklas Rimmel seine Qualitäten. Die Kölner konnten sich indes über eine Siegteilung in Paderborn freuen.
Westfalen-Duell mit klaren Vorzeichen
Ein wenig anders hatten sich die Untouchables wohl ihren Saisonauftakt vorgestellt. Immerhin glückte das Jubiläum. Dem souveränen 8:1-Sieg im 1.000 Bundesliga-Spiel gegen Köln folgte jedoch eine bittere 1:8-Niederlage im zweiten Aufeinandertreffen. Gegen Neuling Dortmund soll nun der erste Doppelsieg her. Die Wanderers erlebten bei ihrem DBL-Debüt ein hartes Wochenende. Ohne Run musste der Aufsteiger in Hamburg wieder seine Koffer packen.
Offensiver Schlagabtausch vorprogrammiert?
Die Stealers hingegen gehen mit ordentlich Schwung auf ihre erste Auswärtsreise. 26:0 Runs in den ersten beiden Partien lassen eigentlich keine Wünsche offen. Beim Tabellenletzten der Vorsaison aus Hünstetten wollen die Hanseaten diesen Trend bestätigen. Die Hausherren aus dem Taunuskreis konnten bei ihrer Doppelniederlage zum Auftakt zumindest die Erkenntnis gewinnen, dass die Offensive funktioniert. Auf zehn Hits gegen die starke Bonner Werferriege in Spiel zwei lässt sich sicherlich aufbauen.
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